{"id":714,"date":"2014-02-12T10:39:13","date_gmt":"2014-02-12T09:39:13","guid":{"rendered":"https:\/\/phibo.eu\/blog\/?p=714"},"modified":"2014-08-15T10:13:12","modified_gmt":"2014-08-15T08:13:12","slug":"sony-xperia-z-odyssee","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.phibo.eu\/index.php\/2014\/02\/12\/sony-xperia-z-odyssee\/","title":{"rendered":"Sony Xperia Z Odyssee"},"content":{"rendered":"<p>Aus gegebenem Anlass hier mal ein Eintrag zum Thema Technik. Hatte ich schonmal erw\u00e4hnt wie ich Computer hasse&#8230;<!--more--><br \/>\n&#8230; back in Australia. Damals (22.09.2013), als ich noch mit Julien in Queensland unterwegs war. Nachdem ich einen Krokodilburger in Manson Cafe am Cape Tribulation in Nordqueensland gegessen hatte, fiel mir auf, dass das Handy einen Sprung im Display hatte, toll. Wie konnte das passieren. Ich hatte das Handy die ganze Zeit in der Seitentasche meiner Hose verstaut. M\u00f6glicherweise war mein Gewicht irgendwann zu gro\u00df f\u00fcr das Display. Anyway, das Display reagierte nur noch zur H\u00e4lfte. Nur die untere Bildschirmh\u00e4lfte lies sich bedienen. Somit konnte ich das Handy nicht mehr entsperren. Es war nicht m\u00f6glich das Wischmuster zum Entsperren einzugeben. Totalausfall also \ud83d\ude41 Bei all dem Trubel hatte ich auch meine deutsche Simkarte verloren, die hinten in der Schutzh\u00fclle war. In meiner Verzweiflung riss ich die Schutzh\u00fclle und die Displayschutzfolie ab. Ohne \u00c4nderung. Das iPhone kann man nach einem derben Displaysprung wenigstens noch bedienen. Hier ging &#8211; wie gesagt &#8211; gar nichts mehr.<br \/>\nEin paar Details zur meiner Ausr\u00fcstung und warum ich mich daf\u00fcr entschieden hatte. W\u00e4hrend meiner Weltreise wollte ich unbedingt einen Blog schreiben. Daf\u00fcr braucht man einen Computer. Allerdings wollte ich kein Notebook mitnehmen, weil ich nur mit Handgep\u00e4ck reisen w\u00fcrde. Ziel war es so wenig wie m\u00f6glich mitzunehmen. Den ganzen Scheiss muss man n\u00e4mlich ein ganzes Jahr &#8211; oder l\u00e4nger &#8211; mit sich rumtragen. Am Ende hatte ich mich dann f\u00fcrs Sony Xperia Z entschieden. Gro\u00dfes Display, wasserfest, vermeintlich solide. Jedenfalls kann das Ger\u00e4t alles was ich brauche. Ich kann \u00fcber ein spezielles Kabel einen USB-Kartenleser anschlie\u00dfen und dar\u00fcber Sicherungskopien meiner Fotos und Videos anlegen. Eine extrem wichtige Geschichte. Au\u00dferdem arbeitet das Handy problemlos mit meiner aufklappbaren Tastatur zusammen. Die Tastatur ist von Nokia und wird nicht mehr verkauft. Daher hatte ich sie bei ebay ersteigert. Nach kurzer Eingew\u00f6hnungsphase kann ich damit so schnell schreiben wie mit einer normalen Tastatur. Den Beweis liefern meine langen Blogeintr\u00e4ge. Am wichtigsten ist es f\u00fcr mich mein Tagebuch \u00fcber das Handy schreiben zu k\u00f6nnen. Besonders auf der Weltreise, bei der fast jeden Tag viele Dinge passieren, ist mir das wichtig. Daneben ist das Handy auch noch Kommunikationszentrale. Weiterhin protokolliere ich meine Ausgaben. Wie ihr seht, ist es f\u00fcr mich sehr wichtig ein funktionierendes Handy zu haben. Aus diesem Grund passe ich auch immer sehr gut darauf aus. Es ist stets eine Schutzh\u00fclle drum und wenn ich es in der Hand halte ist es zus\u00e4tzlich durch eine Schlaufe an meiner Hand befestigt. Weiterhin befindet sich immer eine Schutzfolie auf dem Display. Und wenn wir schon beim Thema Display sind. Hier liegt anscheinend die gr\u00f6\u00dfte Schwachstelle. Ich wei\u00df nicht was Sony sich dabei gedacht hat. Das Displaygras ist extrem kratzfest. Leider klebt Sony von Werk eine Schutzfolie auf das Glas und jetzt kommts. Diese Folie, die sich so gut wie nicht entfernen l\u00e4sst, ist extrem kratzempfindlich. Was macht man also, genau, noch eine Schutzfolie draufkleben. Diese l\u00e4sste sich dann von Zeit zu Zeit erneuern. Damit ist aber der Einsatz von extrem kratzfestem Glas im Endeffekt kontraproduktiv. Je h\u00e4rter das Glas, desto leichter kann es reissen. Womit wir wieder beim Thema w\u00e4ren.<br \/>\nNachdem wir Cape Tribulation verlassen hatten und wieder \u00fcber dem Daintree river waren, konnte ich eine E-Mail an eine Firma schreiben, die sich auf die Reparatur von Handys spezialisiert hatte. Die Antwort war niederschmetternd. Es w\u00fcrde 360 Australische Dollar (AUD) kosten. Die Reparatur w\u00e4re so schwierig, dass sie nicht garantieren k\u00f6nnten, dass das Ger\u00e4t danach funktioniert. Wasserdicht w\u00e4re es bei Erfolg auch nicht mehr und es w\u00fcrde eine Woche dauern bis das Ersatzteil da ist. In Port Douglas rief ich dann bei Sony an. Ich m\u00fcsste das Ger\u00e4t nach Sydney schicken und es w\u00fcrde 360 AUD kosten. Auch keine bessere Nachricht. Meine Laune war erst mal am Boden. Bis zur L\u00f6sung des Problems w\u00fcrde ich erst einmal mein Tagebuch und meine Ausgaben auf Papier schreiben m\u00fcssen. Zumindest konnte ich auf dem Weg nach Cairns das Handy mit Hilfe der Tastatur freischalten. Nach mehrmaligem Eingeben der falschen Wischgeste wird das Google Passwort verlang, das ich mit der Tastatur eingeben konnte. Im Grunde genommen konnte ich das Handy somit wieder komplett bedienen. Die Anzeige war ja fehlerfrei, nur reagierte das halbe Display nicht auf Eingaben.<br \/>\nIn Cairns ging ich dann zur gro\u00dfen Shoppingmall. Ein unscheinbarer Laden namens Sunshine Communications konnte das Handy dann endlich reparieren. Es kostete 280 AUD &#8211; verdammt viel Geld. Dennoch ein neues Ger\u00e4t w\u00e4re teuer gewesen, ich war bisher sehr zufrieden und au\u00dferdem war das Handy noch fast neu. Der Typ vom Laden erkl\u00e4rte mir auch warum es so teuer ist. Bei der Reparatur w\u00fcrde die komplette Front des Handys ausgetauscht werden. Das hie\u00df, die komplette Front, die Seiten und der Akku waren danach neu. Nach einer Stunde hatte ich das reparierte Ger\u00e4t zur\u00fcck. Jetzt war es ein Unikat. Auf der Seite war das Ger\u00e4t nun schwarz und hinten wei\u00df. F\u00fcr den Preis bekam ich auch eine neue Displayschutzfolie &#8211; immerhin.&nbsp; Hier k\u00f6nnte der Blogpost nun enden. Aber es geht leider noch weiter, sehr viel weiter. Ist ja nicht umsonst eine Odyssee \ud83d\ude41<br \/>\nKurz vorm Uluru am 01.09.2013 ist mir aufgefallen, dass der Ohrh\u00f6hrer vom Handy nicht geht. Nach langem Rumprobieren, entdeckte ich eine praktische App von Sony: Diagnostics. Jedenfall best\u00e4tigte die App meine Entdeckung. Warum war mir das nicht vorher aufgefallen? Weil ich sogut wie nie mit dem Handy telefoniere. Ist mehr ein Computer als ein Handy. Auf dem R\u00fcckweg vom Uluru rief ich dann bei Sunshine Communications an. Ich sollte das Handy nach Cairns schicken und die w\u00fcrden es dann nach Darwin schicken. Alles mit Expressversand. Die Kosten w\u00fcrden sie \u00fcbernehmen. H\u00f6rte sich ok an. Das Risiko bestand noch, dass das Ger\u00e4t nicht vor meinem Flug nach Bali ankommen w\u00fcrde. Naja, ich wollte das Risiko eingehen. Ein Handy ohne Ohrh\u00f6rer ist schon ziemlich \u00e4rgerlich. Am 03.09.2013 ging ich dann zur Post in Alice Springs. Erster D\u00e4mpfer: Handys k\u00f6nnen nicht per express verschickt werden. Anruf bei Sunshine Communications. Kein Problem, ich soll es einfach nicht als Handy deklarieren. Wieder am Schalter dann der zweite D\u00e4mpfer: Nein, nach Cairns gibt es keinen Expressversand. Toll, das h\u00e4tten sie mir auch gleich sagen k\u00f6nnen. Ich fragte vorher explizit nach einem Expressversand nach Cairns. Welche andere Option g\u00e4be es noch. Die Dame am Schalter sagte mir, dass es noch Toll und Star Track geben w\u00fcrde. Bei beiden Firmen angerufen. Toll verlangte 60 AUD und Star Track 40 AUD. Sunshine Communications wollte die Kosten nicht \u00fcbernehmen. Solche wixxer, mein Puls war auf 180. Der Typ am Telefon wurde auch allm\u00e4hlich pampig. Er reichte den H\u00f6rer weiter und mit der Frau am Apparat vereinbarte ich, dass Sunshine Communications wenigstens 10 AUD \u00fcbernehmen w\u00fcrden, soviel wie der Expressversand gekostet h\u00e4tte.<br \/>\nAuf zu Star Track. Die hatten ein kleines, einfaches B\u00fcro am Stadtrand. Die Frau hinterm Tresen verpackt das Handy so, dass ich mir nicht sicher war ob es ohne weiteren Schaden in Cairns ank\u00e4me. Au\u00dferdem schlug sie vor das Ger\u00e4t als defekt zu deklarieren. Mit einem Augenzwinkern meinte sie, dass es so nicht so schnell geklaut w\u00fcrde. Ich hatte immer weniger Vertrauen in die Firma. Mit einem komischen Gef\u00fchl verlies ich das B\u00fcro, vielleicht w\u00fcrde ich das Handy nie wieder sehen. Ich war wieder im Zeitalter ohne Handys. Mein Tagebuch durfte ich wieder auf Papier schreiben und auch meine Ausgaben &#8211; extrem nervig. Am n\u00e4chsten Tag konnte ich bereits \u00fcbers Internet sehen, dass das Handy angekommen war. Sunshine Communications best\u00e4tigte mir das und sagte, dass sie es am n\u00e4chsten Tag verschicken w\u00fcrde. Als ich am Ende in Darwin ankam, war das Handy auch im General Post Office (GPO). Mit Hilfe der Diagnose App, konnte ich auch sehen, dass nun alles ging. Komisch Geld war keines Im Umschlag. Ich erwartete 10 Dollar als Teil meiner Unkosten. Die Frau bei Sunshine Communications sagte mir, ich solle eine E-Mail mit meiner Bankverbindung schicken. Gesagt, getan. Das ist auch das Ende der Geschichte. Ich habe nie wieder etwas von der Firma geh\u00f6rt, geschweige denn Geld erhalten. Am Ende war es ein finanzieller Schaden von 280 und 40 AUD. Umgerechnet waren das zu dem Zeitpunkt etwa 220 Euro. \u00dcbrigens behauptete die Firma, dass es Sonys Schuld war. Der Lautsprecher ging nicht und musste ausgewechselt werden. Ich denke, dass sie einfach vergessen hatten ein Kabel an die Hauptplatine anzuschlie\u00dfen.<br \/>\nAuch hier k\u00f6nnte ich theoretisch wieder abschlie\u00dfen. Aber es ist ja ein gegebener Anlass. Wer h\u00e4tte es gedacht, das Handy ist ein zweites Mal kaputt gegangen. Dieses Mal in Laos in Vang Vieng am 27.01.2014. Ich hatte das Ger\u00e4t in meine Umh\u00e4ngetasche fallen lassen. Oder auch nicht. Statt in die Tasche ist es an der Tasche vorbei auf den Boden gefallen. Ihr ahnt es bereits. Sprung im Glas. Holy motherfu**ing christ. Ist es den m\u00f6glich. Einmal nicht aufgepasst und gleich ein Totalschaden. Dieses Mal lies sich das Ger\u00e4t gar nicht mehr bedienen. Es waren zwei gro\u00dfe Risse quer \u00fcber den Bildschirm. Ich f\u00fchlte mich zur\u00fcckversetzt nach Australien. Ich fasste es nicht. Es war alles so surreal. Zu dem Zeitpunkt war ich krank und eh schon schlecht drauf. Jetzt war meine Laune wieder total im Keller. Kennt ihr das, wenn man sich w\u00fcnscht zu tr\u00e4umen und versucht aufzuwachen. Oder wenn man am liebsten die Zeit zur\u00fcckstellen w\u00fcrde um einen Fehler zu korrigieren. Klingt \u00fcbertrieben, aber zu dem Zeitpunkt habe ich so gedacht. In Vang Vieng konnte mir nat\u00fcrlich niemand helfen. L\u00e4cherlich \u00fcberhaupt einen Versuch dort zu starten. Eigentlich wollte ich nicht nach Vientiane, aber nun war ich gezwungen. Ich war auch wieder gezwungen mein Tagebuch analog weiterzuf\u00fchren. Eine gute \u00dcbung der Fingerfertigkeit. Als ich am Ende in Vientiane, der Hauptstadt von Laos war, verlor ich schnell die Hoffnung. Die Stadt ist wie ein gro\u00dfes Dorf. Nicht viel los, keine gro\u00dfen Kaufh\u00e4user. Am Talat Sao, dem gr\u00f6\u00dften Markt mit Shoppingmall, konnte man mir nicht helfen. Wie auch schon in Vang Vieng hatten sie keine Sony Ger\u00e4te. Ist nicht \u00fcblich in Laos. Die Leute k\u00f6nnen sich das nicht leisten &#8211; verst\u00e4ndlich. Ein thail\u00e4ndisches Unternehmen I-Mobile, war auch keine Hilfe. Im Reisef\u00fchrer las ich, dass iSpot Travel Information Center Antworten auf fast alle Fragen hat. Als ich dort zu den Gesch\u00e4ftszeiten ankam, war der Laden zu. Niemand konnte mir sagen warum. Meine Hoffnung war dahin. Einen letzten Versuch startete ich im Internetcafe. Im Internet fand ich den Lade Ice Phone und ging gleich dort hin. Welch Wunder, sie konnten mir helfen. Unverhofft kommt oft. Die Reparatur w\u00fcrde 1.400.000 Kip kosten. Das sind etwas 130 Euro. Abends konnte ich das reparierte Ger\u00e4t dann abholen. Ich lies sofort die Analyse App laufen. Und jetzt kommts. Wieder ging etwas nicht. Dieses Mal war es der N\u00e4herungssensor, der das Display ausschaltet, w\u00e4rend sich das Handy am Ohr befindet. Ganz gro\u00dfes Kino. Am n\u00e4chsten Tag hatten sie das Problem dann gel\u00f6st. Leider bin ich mir nicht sicher ob der Laden die komplette Frontseite vom Handy ausgetauscht hat, so wie in Cairns, oder ob sie nur das Display ausgetauscht haben. Jedenfalls ist mir k\u00fcrzlich aufgefallen, dass das Geh\u00e4use nicht makellos ist. Ich frage mich ob es noch wasserdicht ist. Will es aber auch nicht ausprobieren. Naja, ist auch egal, fr\u00fcher oder sp\u00e4ter ist eh wieder ein Riss im Display \ud83d\ude41 Verd\u00e4chtig war, dass sie das Handy in eine neue Schutzh\u00fclle gesteckt haben, die nicht transparent ist. Nach einer sehr schlechten Erfahrung in Kuala Lumpur, traue ich niemandem mehr. Aber das ist eine andere Geschichte.<\/p>\n<p>Was ist die Moral der Geschichte. Kauft euch kein so fragiles Ger\u00e4t wie das Sony Xperia Z. Falls ihr euer Handy reparieren lasst, geht nicht davon aus, dass es danach so funktioniert wie erwartet. Testet alle grundlegenden Funktionen und das \u00c4u\u00dfere vom Ger\u00e4t und bezahlt erst, wenn ihr zufrieden seid. Falls der Laden euch unerwartet etwas schenkt, wie beispielsweise eine neue Schutzh\u00fclle, seid besonders wachsam.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus gegebenem Anlass hier mal ein Eintrag zum Thema Technik. Hatte ich schonmal erw\u00e4hnt wie ich Computer hasse&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[12,35,34,36],"class_list":["post-714","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-weltreise","tag-australien","tag-defekt","tag-handy","tag-pech"],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.phibo.eu\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/714","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.phibo.eu\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.phibo.eu\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.phibo.eu\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.phibo.eu\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=714"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/blog.phibo.eu\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/714\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":909,"href":"https:\/\/blog.phibo.eu\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/714\/revisions\/909"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.phibo.eu\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=714"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.phibo.eu\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=714"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.phibo.eu\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=714"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}